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Selbstfindung 1 
Tipps und IdeenFinde deine Herkunft
So wie die Zeit begann, so bagann, auch das Leben, keine Worte nur Töne und Emotionen. Deshalb wollen wir auch mit der Selbstfindung mit Ton und Emotion beginnen.
Ausserdem erforschen wir in diesem ersten Schritt deinen Ursprung in dieser Welt.


1)Namen
Die ersten Wirklich wichtigen Worte im Leben sind Namen, dein eigener, der deiner Eltern und deiner Geschwister. Am Anfang deines Lebens hast du noch nicht verstanden was die Namen bedeutet, aber Melodie und Töne in denen die Namen gesagt wurden haben in dir Reaktionen ausgelößt die bis heute nachwirken. Also erforschen wir zuerst Namen die in deine Unmittelbare kindliche Umgebung gehörten.
Schreibe die Namen deiner Eltern Geschwister, Großeltern, Onkeln, Tanten und allen die noch in deinen ersten Lebensjahren um dich herum waren auf. Frage deine Eltern, wer alles in deinen ersten Jahren wichtig für dich war, ob und welche Spitznamen verschiedene Personen und auch du hatten und frage auch ob du bestimmten Personen vielleicht ungewöhnliche Namen gegeben hast, weil du den richtigen nicht aussprechen konntest oder wolltest. Bringe auch in Erfahrung wie du deine Eltern und Großeltern genannt hast. Vergiss nicht die Mädchennamen der Weiblichen Bezugspersonen. Solltest du adoptiert sein, versuche die Namen deiner Richtigen Eltern herauszufinden, etwa mittels deiner Geburtsurkunde.

Die Folgenden Übungen machst du bitte mit allen Namen die du herausgefunden hast, Vor und Nachnahmen dabei einmal zusammen und einzeln:
Sprech die Namen Laut aus und finde heraus wie sie sich anfühlen.
Schließe die Augen und spreche sie nochmal, welches Bild kommt dir als erstes in den Sinn.
Ändern sich Gefühle und Bilder wenn du die Namen singst oder in einem einzigen bestimmten Ton aussprichst. Probiere verschieden Melodien, Töne und Tonhöhen aus.
Versuche herauszufinden woher die Namen kommen und was sie bedeuten (Etwa mithilfe des Internets oder Namensbüchern, aber vielleicht weiß es auch jemand in deiner Familie).
Welche Gefühle lösen die Bedeutungen der Namen aus?
Ändert sich mit dem Wissen was der Name bedeutet etwas am Gefühl des Namens oder dem Bild das er auslößt wenn du ihn aussprichst?


2)Herkunft
Nun wollen wir etwas handfestes über deine Entstehung, und die deiner Eltern wissen, sowie deren Umfeld erforschen.
Die Folgenden Fragen stelle an deine Eltern und Großeltern, sowie Verwandte, Bekannte und Freunde der Familie. Bezieht die Fragen einmal auf eure Eltern und einmal auf eure Großeltern. Wenn du adoptiert bist gibt es für dich am Ende noch ein paar zusätzliche Fragen.

Wie habt ihr euch kennengelernt?
Wie habt ihr herausgefunden das ihr zusammenpasst und dasd Leben miteinander verbringen wollt?
War ich (also du selbst) ein geplantes Kind?
Waren meine Geschwister geplant?
Wieviele Kinder wolltet ihr und warum?
Wenn deine Eltern/Großeltern verheirated sind:
Wie war die Hochzeit? (Laß dir Fotos oder evtl Filme zeigen)
Wer hatte den alles bei der Planung mitgemischt?
Waren denn die jeweiligen Eltern damit einverstanden?
Was haben Freunde und Bekannte dazu gesagt?
War jemand absolut dagegen? Warum?
Wenn deine Elter/Großeltern nicht verhairatet sind:
Warum nicht?
Gab es Wiederstand der Eltern oder Freunde?
Habt/Hattet ihr Probleme deswegen?
Wenn deine Elter/Großeltern Geschieden sind:
Warum seit ihr Geschieden?
Was war das Größte Problem das ihr miteinander hattet?
Habt ihr euch in Freundschaft getrennt?
Wenn nein warum nicht?
Wenn deine Elter/Großeltern mehr als einmal verhairatet waren:
Warum habt ihr wieder gehairatet?
Was ist beim zweiten/dritten ... mal anders gewesen?
Wie war denn die zweite (...) Hochzeit?
Wie stehen die neuen Ehepartner zu den Kindern aus alter Ehe?
Gibt es Probleme?
Fühlen sich Kinder Bevorzugt oder zurückgesetzt? (Frage hier auch dich selbst und deine Geschwister)
Wie stehen die Großeltern zu den neuen Ehepartnern?
Vergiss nicht auch die neuen Ehepartner und deren Eltern zu befragen.

Wenn du adoptiert bist:
Frage deine Eltern warum sie an Adoption dachten?
Warum und wie haben sie dich ausgewählt?
Wie fühlten sie sich als sie dich das erste mal sahen?
War es ein langer Weg?
Gab es Probleme?
Seit wann weißt du das du adoptiert bist?
Warum haben sie es dir zu diesem Zeitpunkt gesagt?
Wie hast du dich dabei gefühlt?
Weißt du irgendetwas über deine richtigen Eltern?
Wo kommst du her?
Wenn du aus einem anderen Land adoptiert wurdesst:
Was weißt du über das Land und die Menschen dort?
Wie leben sie?
Weißt du ob du von deinen Leiblichen Eltern einen Namen bekommen hattest?
Wenn ja wie Lautet er? (Steht evtl in der Geburtsurkunde, falls noch nicht geschehen mache dieselben Experimente mit dem Namen wie unter 1)
Wenn deine Eltern dir einen Neuen Namen gegeben haben, Warum?

Finde weitere Fragen mit denen du die Leute löchern kannst und die etwas mit deinem Ursprung als dem Beginn deines Lebens zu tun haben.

So ich glaube damit bist du erst mal eine Weile beschäftigt, das reicht erst mal für die erste Lektion in Selbstfindung.

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Zentrieren Mit ersten Übungen 
Tipps und IdeenZentrieren
Hier werden einige Techniken und Rituale zum Zentrieren vorgestellt. Diese sind hilfreich für die Selbstfindung vor allem wenn es in die Tieferen Bereiche von Gefühl und Erinnerung geht.

Was ist denn Zentrieren??
Centrieren bedeutet das man Energien und Gedanken in einem Punkt sammelt. Man kann dabei auf die Energie selbst bedacht sein, aber auch bestimmte Worte, Fragen oder Bilder erforschen.

Das hört sich an wie Meditation
Das liegt daran das Meditation auch mit dem Zentrieren Arbeitet. Wenn du dir die Folgenden Techniken aber ansiehst, wirst du bemerken das sie nicht direkt mit der Meditation in Zusammenhang stehen.

Kann ich die Techniken hier nur für die Selbstfindung verwenden?
Selbstverständlich nicht, Sämtliche Techniken und Rituale die ich euch während der Selbstfindung vorstelle werden auch später im magischen Leben genutzt. Zentriereungen etwa werden auch als Ritualvorbereitung, oder in Ritualen benutzt. In den verschiedenen Formen der Sigillenmagie nimmt die Zentrierung Teilweise einen sehr bedeutenden Stellenwert ein.

OK dann bin ich bereit meine ersten Magischen techniken zu lernen
Perfekt dann können wir ja loslegen
Zuerst einmal eine Kleine Übersicht über die Techniken und Rituale die hier behandelt werden:

1)Atemtechniken
a) Tiefer Atem
b)Rythmischer Atem

2)Formen der Meditation (Keine klassische Meditation)
a)Ohne Musik
b)mit Musik

3)Rituelle Zentrierung
a)Kabbalistisches Kreuz
b)Das Anch

Auf der folgenden Seite sind Übungen zu den Zentrierungen zusammengestellt. Nachdem du dich mit den Grundtechniken auf dieser Seite sorgfältig vertraut gemacht hast, gehe zu den Übungen über.



1)Atemtechniken
Hier konzentrierst du dich erst auf deinen Atem und die zugehörigen Korperteile ehe du zum eigentlichen Thema kommst. Es tritt nach einiger Zeit eine angenehme Tiefe Entspannung ein. Die Übung kann ihm Liegen auch zum besseren Einschlafen beutzt werden.

a)Tiefer Atem
Setz oder stell dich in einen Ruhigen Raum. Bitte nur hinlegen wenn du auch wirklich einschlafen willst
Atme zuerst einmal vollständig aus, soweit es geht.
Beginne dann mit dem einatmen (durch die Nase), benutze hierbei zuerst deinen Bauch sprich das Zwerchfell (Bauchatmung).
Wenn du mithilfe des Bauches keine Luft mehr in die Lungen ziehen kannst, beginne deinen Brustkorb zu heben und so weitere Luft einzusaugen (Brustatmung). Sauge soviel Luft wie möglich ein.
Wenn du der Ansicht bist das deine Lungen voll sind, halte den Atmen wenige Sekunden an.
Dann atme durch den Mund langsam wieder aus.
Wenn du komplett ausgeatmet hast, halte die Luft wiederum einige Sekunden an, ehe du von vorne beginnst.



b)Rhythmischer Atem
Setz oder stell dich in einen Ruhigen Raum. Bitte nur hinlegen wenn du auch wirklich einschlafen willst
Beginne wieder mit dem Vollständigen ausatmen.
Zähle beim einatmen durch die Nase bis 10 (benutze Bauch und Brustatmung gemeinsam)
Halte den Atem dann an und zähle bis 3
Beim ausatmen durhc den Mund zähle bis 8
Halte dann wieder den Atem an und zahle bis 3
Atme nun wieder ein ................................
Versuche gleichmäßig zu zählen, etwa in Sekundenschritten. Du kann auch eine Stoppuhr zuhilfe nehmen wenn das regelmäßige zählen schwerfällt.



Formen der Meditation
Hier konzentrierst du dich auf eine bestimmte Sache um zur ruhe zu kommen und dich einzustimmen.

a)Ohne Musik
Suche dir einen Ruhigen Raum in dem du durch nichts abgelenkt wirst.
Setze dich auf den Boden oder einen Stuhl, du kannst aber auch im Zimmer umherlaufen, wie es dir am angenehmsten ist. Aber bitte nicht hinlegen, es seie denn du willst die Methode zum einschlafen nutzen. Du kannst deine Stellung jederzeit verändern, deine Ausgangsposition muß also nicht die ganze Zeit beibehalten werden.
Beginne damit ein einzelnes Wort zu denken, am geeignetsten ist zu Beginn Ruhe oder Entspannung.
Aufkommende Gedanken sind erlaubt und erwünscht, sie können dir Hilfreiche Hinweise geben, nimm sie war, folge ihnen aber vorerst nicht.
Wenn du merkst wie sich die Gedachte Ruhe oder Entspannung auf dein Körper auswirkt, beginne damit deine Eigentliche Frage, entweder als Wort oder Satz oder auch als Bild zu denken.
Registriere deine Gedanken die Aufkommen. Wenn möglich schreibe sie gleich, spätestens nach der Meditation auf. Denke dabei immer wieder dein Wort/Satz/Bild. Wenn ein Gedanke besonders intensiv oder gar aufdringlich immer wieder erscheint, so folge ihm, er könnte dir wichtiges Mitteilen wollen. Aber auch während du folgst vergiss nicht weiterhin dein Satz/Wort/Bild zu denken. Das ist zu beginn nicht einfach aber Übung macht den Meister.
Schreibe alles Gedankengänge so bald wie möglich auf um sie nicht zu vergessen.



b)Mit Musik
Such dir wieder einen Raum in dem du nicht gestört wirst und vor allem in dem du ungestört Musik hören kannst, evtl sind Kopfhörer ganz praktisch.
Wie oben setzen, stellen, laufen Alle Positionen und Positionsänderungen sind erlaubt ausser Hinlegen. Du kannst natührlich auch Tanzen ;)
Wähle zu beginn Instrumentalmusik, also Musik ohne Text, damit du nicht abgelenkt wirst. Wenn du später ein wenig Übung hast kannst du auch andere Musik wählen. Du solltest die Musik aber auf jeden Fall mögen.
Entweder stellst du die Musik auf Loop (was aber langweilig werden kann) oder du wählst von vornherein eine CD oder Kasette auf der nur Instrumentatllieder sind, etwa die Interpretationen von gängigen Hits durch das Londoner Synphonie Orchester oder klassische Werke von Beethoven, Mozart und co, auch Filmmusik etwa von "The Rock" oder "StarWars" etc sind gut geeignet und schön. Natürlich kannst du auch gängige Meditationsmusik verwenden aber ich muß gestehen mir gehen die Dinger auf den Geist anstatt in irgendeiner Art und Weise Hilfreich zu sein.
Du hast deine Musik gewählt? Perfekt also Musik an und....
FOlge der Musik, schwebe auf ihr, versuche die verschiedenen Instrumente zu hören, versuche einzelne Melodien herauszuhören, Lass dich gleiten, von den Tönen Tragen. Alle Gedanken sind erlaubt und auch verschiedene Gefühle können auftreten. Schreib sie so bald wie Möglich nieder ohne ihnen jedoch vorerst zu folgen.
Wenn du bemerkst wie du dich entspannst und weggleitest, beginne wie oben damit Worte/Sätze/Bilder zu denken die dich interessieren und die du näher erforschen willst. Der Rest dieser Meditation verläuft genau wie die andere Meditation, Lass alle Gedanken zu und Folge vor allem den Hartnäckigen unter ihnen ohne jedoch dein Ursprungswort/satz/bild ausser acht zu lassen.
Schreibe wieder alle Gedankengänge auf, achte auch auf die verschiedenen Gefühle die Auftauchen. Da Musik sich besonders auf die Gefühlswelt auswirkt und diese Sozusagen befreit, können bei dieser art der Meditation besonders wichtige und Intensive Gefühle auftreten.



Rituelle Zentrierung
Rituelle Zentrierungen sind vor allem Energiesammlungen, wie sie vor Ritualen oder als Teil eines Rituales angewendet werden. Die Konzentration auf Gedanken oder Fragen erfolgt erst nach dem Ritual, also nachdem man seine Energien gesammelt hat. Es sind also gute Einstimmungen auf eine folgende Gedankenanalyse.

Das Kabballistische Kreuz
Wie der Name schon sagt stammt dieses Ritual aus der Kabballistischen Magie und wird von mehreren westlichen Wegen benutzt. Man konzentriert sich hier nicht nur auf die Energie selbst, sondern auch auf sich. Neben der Zentrierung soll das Ritual auch Selbstvertrauen und Selbstsicherheit bringen. Die im Ritual benutzen Worte sind Hebräisch und werden zu sich selbst gesprochen. Das Symbol des Kreuzes ist hier nicht christlich zu sehen sondern soll für den gerade stehenden Menschen stehen. Deshalb sollten die Füße eng beieinander und Parallel stehen. Man macht das Ritual entsprechend grundsätzlich im stehen.

Die Hier beschriebene Durchführung ist sozusagen die klassische Variante, mache sie zuerst ein paar mal ehe du mit Variationen beginnst(Dazu mehr auf der Folgenden Seite Übungen2)
Suche dir einen Ruhigen Ort und stell dich in die Mitte dieses Ortes
Erhebe die Finger einer Hand über deinen Kopf und stelle dir vor mit ihnen in die uns alle umfassende Energie zu greifen.
Ziehe die Energien mit deinen Fingern Herunter zu deiner Stirn und stell dir vor wie die Energie in deinen Körper strömt. Sage:
ATEH (Dein ist)
Ziehe die Energie mit den Fingern durch deinen Körper hindurch bis zu deinen Füßen und sage:
MALKUTH (das Reich)
Gehe nun mit den Finger zu deiner Brust und ziehe von dort aus Energie zu deiner rechten Schuter und schieke sie Richtungsweisend in den Gesamten Arm. Berühre die Schulter und sage
VE-GEBURAH (und die Kraft)
Gehe mit den Fingern zurück zu deiner Brust und ziehe von dort Energie zu deiner linken Schulter und schicke sie weiter in den Linken Arm. Berühre die Schulter und Sage:
VE-GEDULAH (und die Herrlichkeit)
Kreuze nun die Arme vor der Brust und stell dir vor wie die Energie sich am Kreuzungspunkt verstärkt. Sage:
LE-OLAM (in Ewigkeit)
Falte nun die Hände und erhebe sie über deinen Kopf, als wölltest du in die umgebende Energie hinein greifen. Ziehe die gefalteten Hände erst zur Stirn dann zur Brust und stelle dir vor wie du weitere Energie aufnimmst und in deiner Brust bündelst. Sage dabei:
AMEN (So sei es)

Damit ist das Ritual beendet die Energie ist in deiner Brust zentriert und kann nun zum einen Im Ritual genutzt werden, zum anderen aber auch um sich mit Fragen, Worten Bildern oder sonstigem zu beschäftigen.



b)Das Anch
Das Anch Ritual ist dem Kabbalistischen Kreuz ähnlich nur das man sich hier sich selbst als Anch Vorstellt welches mit Energie ausgefüllt wird. Mir ist das Angenehmer weil ich damit mehr verbinden kann als mit dem Kreuz. Die Worte sind Altägyptisch, um die Aussprache näher zu bringen findet ihr am Ende eine abspielbare Wavedatei. Die Aussprache dort finde ich persöhnlich am sinnvollsten und besten, aber sie ist selbstverständlich nicht der Weisheit letzter Schluß es steht euch frei ein wenig mit der Aussprache zu Experimentieren.

Die Hier beschriebene Durchführung ist sozusagen die klassische Variante, mache sie zuerst ein paar mal ehe du mit Variationen beginnst(Dazu mehr auf der Folgenden Seite Übungen2)
Suche dir einen Ruhigen Ort oder ein ruhiges Zimmer. Es ist egal ob du stehst oder sitzt.
Kreise mit den Finger einer Hand um deinen Kopf . Erweitere den Kreis zu einem Oval über den Kopf hinaus und stelle dir vor wie die Energie die uns Umgibt in den Kreis einfließt.
Ziehe die Energien mit deinen Fingern aus dem Kreis zu deiner Stirn und stell dir vor wie die Energie in deinen Körper strömt. Sage:
NTEK (Dein ist)
Ziehe die Energie mit den Fingern durch deinen Körper hindurch bis zu deinen Füßen, wenn du sitz folge mit dem Finger dem verlauf deiner Beine und sage:
PER (das Reich)
Gehe nun mit den Finger zu deiner Brust und ziehe von dort aus Energie zu deiner rechten Schuter und schicke sie Richtungsweisend in den Gesamten Arm. Berühre die Schulter und sage
PHETI (und die Kraft)
Gehe mit den Fingern zurück zu deiner Brust und ziehe von dort Energie zu deiner linken Schulter und schicke sie weiter in den Linken Arm. Berühre die Schulter und Sage:
SHEPSU (und die Herrlichkeit)
Kreuze nun die Arme vor der Brust und stell dir vor wie die Energie sich am Kreuzungspunkt verstärkt und wie eine Sonne strahlen. Sage:
MEDJET (in Ewigkeit)
Lege die Hände aneinander (Nicht falten) und erhebe sie über deinen Kopf als wolltest du den Göttern danken, sage dabei
KA
Ziehe die gefalteten Hände erst zur Stirn, stell dir dabei vor wie du weitere Energie aufnimmst und sage dabei
SET (nicht Seth)
Dann ziehe sie zur Brust stell dir vor wie sich die Energie zu einem allsehenden Auge verdichtet (Udjat). Sage dabei:
UN
(Ka set un = So sei es)

Damit ist das Ritual beendet die Energie ist in deiner Brust zentriert und kann nun zum einen Im Ritual genutzt werden, zum anderen aber auch um sich mit Fragen, Worten Bildern oder sonstigem zu beschäftigen.
Audiodatei zur Aussprache:
www.netjer.de/Magie/Anch.mp3
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